RESTAURANT „ZUR ALTEN SCHMIEDE“, NAUMBURG

Das erste Haus am Platz

Das Hotel und Restaurant „Zur Alten Schmiede“ in Naumburg ist der perfekte Ausgangspunkt für Ausüge in die Kulturlandschaft an Saale und Unstrut. Eine erste Erkundungstour lässt sich direkt vom Haus aus unternehmen: Vor der Tür liegen die historische Altstadt  Naumburgs, der Dom St. Peter und Paul mit seinen einmaligen Stifterguren sowie das Domschatzgewölbe. Die Stadtkirche St. Wenzel mit  der Hildebrandt Orgel, der historische Marktplatz sowie das Marientor sind weitere fußläuge Sehenswürdigkeiten der Stadt.

VERWEILEN UND GENIESSEN

Neben kulturinteressierten Städtereisenden nutzen auch andere Gäste gern die Annehmlichkeiten des Hauses am Lindenring: Menschen, die einfach eine Auszeit zum Kräftetanken brauchen, Tagungsteilnehmer, Festgesellschaften. Sie alle genießen, was das Haus Gutes zu bieten hat an Ambiente und Flair, Komfort und Kulinarik. Denn, ob stille Auszeit, rauschendes Fest, konzentrierte Tagung oder festliches Bankett – das Hotel und Restaurant „Zur Alten Schmiede“ bietet mit seinen unterschiedlichen Räumlichkeiten für bis zu 110 Gäste den passenden    Rahmen. Genussvoll speisen im Restaurant, feiern im bezaubernden Burgenlandsaal, der in verschiedenfarbige Lichtspiele getaucht werden kann, entspannen auf der Sonnenterrasse, erfrischen mit einem kühlen Getränk im Biergarten, tagen in technisch modern ausgerüsteten  Konferenzräumen – unter einem Dach ist hier alles möglich, selbstverständlich auch das vorzügliche Dinieren. Dazu wird herzlich   eingeladen, gerade in den Themenwochen wie vom 20. April bis 20. Juni 2018, wenn Spargelsaison ist; im Juli, wenn die Pfferlinge die Stars auf der Speisekarte sind; im September bei Steaks & More, im November mit Wild aus dem Wald. Dafür kreiert der Küchenchef jedes Mal neu regionale Köstlichkeiten, zu denen vom Serviceteam eine exzellente Auswahl an Weiß-, Rot- und Roséweinen von Saale und Unstrut kredenzt wird. Die charaktervollen Rebentropfen aus der Region sind über die Landesgrenzen hinaus bekannt und sehr beliebt.

ÜBRIGENS: DER NAME IST PROGRAMM

„Zu Alten Schmiede“ – der Name des Restaurants spiegelt sich in der Einrichtung wieder: Wo jetzt dezent Messer und Gabel auf Tellern klappern und Gläser klingen, hat noch bis 1963 der letzte Schmied vom Lindenring den Hammer auf den Amboss schlagen lassen. Der  Amboss steht noch da, das Schmiedefeuer (das jederzeit entzündet werden kann und in der kalten Jahreszeit immer brennt) sowie allerhand Maschinen und Werkzeuge können im gastlichen Ambiente bestaunt werden.