Sauna ist mehr als Wellness - Deutscher Sauna-Bund rät zur Rgelmäßigkeit

Viele Menschen glauben, dass ein Saunabesuch nur im Winter Sinn hat, dass nur, wenn es draußen kalt ist, die Hitze wohltuend und gesundheitsförderlich sei. Richtig jedoch ist, eine Schwitzkur mit wechselnden starken Temperaturreizen (schwitzen/Abkühlen) regelmäßig zu unternehmen. Denn nur dann werden das Immunsystem und die Durchblutung nachhaltig gefördert.
Zudem, so teilt der Deutsche Sauna-Bund auf seinen Internetseiten mit, erhöht das regelmäßige Saunieren die Widerstandsfähigkeit gegen grippale Infekte, trägt zur Besserung von unkomplizierten koronaren Herzerkrankungen und Durchblutungsstörungen bei und kann die Beweglichkeit bei Rheuma und degenerative Erkrankungen des Bewegungssystems erhöhen.

Saunieren ist gut für die Haut

Und auch der Haut tut das regelmäßige Saunabad gut: So ist im Rahmen des Anti-Aging die positive Nachricht, dass langjährige Saunagängerinnen und-gänger laut wissenschaftlicher Studien deutlich weniger Falten aufweisen als Saunamuffel. Darüber hinaus gibt es günstige Entwicklungen von Krankheitsverläufen bei Hautkrankheiten. Am deutlichsten ist der positive Saunaeffekt bei der Schuppenflechte zu sehen, wobei der Haupteffekt durch eine geringere Infektanfälligkeit und dadurch weniger Schübe zustande kommen dürfte. Auch ein Teil der Neurodermitis-Patienten verträgt die Sauna gut und profitiert von der vegetativen Beruhigung.
Insgesamt gesehen geht das Saunabaden in seinen Wirkungen also weit über die Ziele von „Wellness“ hinaus.
Es wirkt gesundheitlich präventiv und ist ein mögliches Heilmittel zur Linderung von Beschwerden. Aber eben nur, wenn man regelmäßig sauniert – das ganze Jahr über.